In diesem Jahr feiert media@home das 20. Jubiläum. 2005 war aber auch ein erfolgreiches Jahr für neue Technik. Wir blicken zurück und nehmen Sie mit auf eine Zeitreise.
Vor zwanzig Jahren erblickte media@home das Licht der Welt. Die Idee hinter dem Projekt war mehr als nur Produkte zu verkaufen. Das Erfolgsrezept wurde als Kombination aus hochwertigen Premiumangeboten, kompetenter Beratung und professioneller Installation konzipiert. Jedes Zuhause ist einzigartig. Deswegen wurde bei media@home von Anfang an viel Zeit investiert, um die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu verstehen. Das Konzept von der ersten Idee bis zur fachgerechten Umsetzung ist bis heute ein wichtiger Eckpunkt der media@home-Strategie.
Das Geburtsjahr 2005 von media@home war aber auch von vielen Neuerungen auf dem Markt geprägt. Hochauflösende Plasma-Fernseher oder Kopfhörer mit Noise Cancelling sind nur zwei Beispiele. Wir laden Sie zu einem Streifzug durch das Jahr 2005 ein. Wir erinnern an die besten Innovationen aus den Bereichen TV, Entertainment, Audio und Gaming. Gleich zum Jahresbeginn zeigte Samsung seine LCD-Fernseher aus der „LE32R41BD“-Serie. Die Geräte zeigten Videos mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel (HD-Ready) an. Die Bildschirmdiagonale von 32 Zoll (81 cm) war zu dieser Zeit riesig und die Wiedergabe von HD-Inhalten „State of the Art“.
Einen ganz neuen Typ Computer stellte Apple am 11. Januar 2005 auf der „Macworld Expo“ in San Francisco vor. Der „Mac Mini“ war sehr klein und passte auf jeden Schreibtisch. Die Leistung und die schlichte Optik begeisterte viele Anwender. Das erste Modell war mit einem internen DVD-Laufwerk ausgestattet und hatte ein integriertes Netzteil. Fast zwanzig Jahre später zeigte Apple im Herbst 2024 eine neue verbesserte Version des „Mac Mini“

Die aktuelle Version des Mac Mini von Apple ist eine ideale Lösung für den Schreibtisch zu Hause. Wie das Original glänzt der Rechner mit formschönem schlichtem Design und ausgereifter Technik.
Die Video-Plattform YouTube startet offiziell am 23. April 2005. Jawed Karim – einer der Gründer des Unternehmens – lud an diesem Tag das erste Video hoch. Der Clip über einen Besuch im Zoo von San Diego (Me at the zoo) hatte nur eine Auflösung von 240p mit 320 x 240 Bildpunkten. YouTube wuchs in den folgenden Monaten schnell.
Der Tag im April 2005 war der Startschuss für eine der bekanntesten Erfolgsstories im Internet. Ein Jahr später kaufte Google die Webseite. Neben dem kostenlosen Hochladen von Videos, ist die Live-Übertragung (Streaming) mittlerweile bei YouTube ebenfalls möglich. Das Spektrum reicht dabei von persönlichen Clips über Bildung, politische Talkshows bis hin zur kostenpflichtigen Ausleihe von Filmen oder Serien. 2005 konnte man sich die Clips nur auf einem Rechner mit Internet-Browser an-sehen. Mittlerweile gibt es Player für mobile Geräte, die meisten Fernseher und andere Produkte.
Home-Entertainment
Als Schaltstelle für die Wiedergabe von Musik und Heimkino-Sound kam der AV-Receiver „Yamaha RX V2600“ 2005 auf den Markt. Top-Sound-Qualität und umfangreiche Ausstattung überzeugten die Fachwelt, was dem Gerät zahlreiche Preise bescherte. Mit Unterstützung für verschiedene Dolby- und DTS-Modi war der Receiver ein universell einsetzbarer Baustein beim Genuss von Kinosound. Zwei HDMI-An-schlüsse erlaubten die Nutzung von zwei Zuspielgeräten. Die Quellen ließen sich einfach per Fernbedienung umschalten und auf den Fernseher schicken.

Nach dem Erfolg des „Yamaha RX V2600“ wurde die Modellserie kontinuierlich weiterentwickelt. Heute gibt es die neuen Geräte mit Vernetzung, Raumklang und vielen weiteren Funktionen für den flexiblen Einsatz in verschiedenen Bereichen.
Im Sommer 2005 stellte Panasonic seine Plasma-Fernseher aus der „TH Viera“-Serie vor. Mit 37 bis 50 Zoll boten sie ausgezeichnetes Sehvergnügen und es gab sehr gute Bewertungen von der Fachpresse. Eines der beliebtesten Modelle war der „TH-42PV500“ mit einer HD-Auflösung von 1080i (1920 × 1080 Bildpunkte). Mit an Bord waren Scart-Anschlüsse und HDMI. Über einen SD-Kartenschacht konnte man Fotos in verschiedenen Formaten auf den Bildschirm holen.
Der Spätsommer 2005 bringt für Audio-Fans ein besonderes Produkt. Bose kündigt die zweite Generation „QuietComfort 2“-Kopfhörer an. Wie schon beim Vorgänger mit Rauschunterdrückung im Funktionsumfang. Die eleganten Over-Ear-Modelle mit Silber-Design sorgen für entspanntes Hören auch in lauten Umgebungen. Die neuen Geräte arbeiten zu dieser Zeit noch mit Kabelverbindung.

Mit verbesserten ANC zeigt sich das neueste Modell des QuietComfort-Kopfhörers von Bose. Für die kabellose Übertragung der Signale wird Bluetooth zum Einsatz. Die Bose-Modelle werden in verschiedenen Farbvarianten angeboten.
Die Entwicklung des MP3-Formats veränderte die Musikindustrie. Sie war maßgeblich an der Transformation des Markts weg von physikalischen Datenträgern wie Kassette oder CD, hin zu digitalen Angeboten verantwortlich. Apple hatte schnell den Trend erkannt und baute mit „iTunes“ einen digitalen Shop für Musik auf. Der MP3-Player „iPod“ erlaubte den Genuss mobiler digitaler Musik. Im Oktober 2005 brachte das kalifornische Unternehmen die fünfte Generation des „iPods“ auf den Markt. Der „iPod Video“ war nicht nur für die Wiedergabe von MP3 geeignet, sondern konnte auch Videos im MP4-Format auf dem integrierten Display abspielen. Parallel wurde der „iPod Nano“ eingeführt. Mit 2GByte bzw. 4GByte Flash-Speicher hatte das Gerät genügend Speicher für bis zu 1000 Songs. Ein kleiner 1,5-Zoll-Bildschirm zeigte Informationen zum aktuellen Titel.
Der Wechsel in Richtung digitale Musik veränderte die Audio-Landschaft rasant. Das chinesische Unternehmen Consonance zeigte dennoch 2005 einen neuen Plattspieler für die Fans von Vinyl. Mit knapp 80 Kilogramm Gewicht und ausgefallener Konstruktion fiel der „Droplet LP5.0MKII“ schnell in der Szene auf. Der besondere Riemenantrieb wurde mit einem in Deutschland gefertigter Motor kombiniert.

Schon Ende 2004 erschien die „Sony Playstation Portable“ in Japan. In Deutschland mussten Gamer noch bis zum 1. September 2005 warten. Die mobile Spielekonsole bot einen DualShock-Controller und einen Farbbildschirm. Da-mit konnte man unterwegs spielen und Videos bzw. Fotos anschauen. Der Zugriff auf das Internet und ein Musik-Player waren weitere Features. Die Inhalte wurden wahlweise über „Universal Media Discs“ (UMD) oder über den PlayStation-Store angeboten.
Anfang Dezember, passend zum Weihnachtsgeschäft, war es in Deutschland soweit. Gamer konnten die „Microsoft Xbox 360“ kaufen. Die Spielekonsole wurde in zwei Varianten angeboten: Das Core-Modell war das Einsteigerpaket und man sparte 100 Euro im Vergleich zur Standardversion.

Microsoft veränderte mit der Xbox die Spielelandschaft. Über die Jahre wurde die Technik verbessert und der Gamer erlebt noch realistische Welten auf dem Bildschirm. Mit Online-Anbindung hat man Zugriff auf eine breites Spieleangebot.







