Für den Einsatz zu Hause oder Arbeit wurden verschiedene Roboter auf der der CES 2026 Live gezeigt. Die Helfer verfügen über erstaunliche Fähigkeiten.
Im Industriebereich lässt sich ein zunehmender Trend zum Einsatz von Robotern feststellen. Die Systeme unterstützen Mitarbeiter bei Tätigkeiten in gefährlichen Umgebungen bzw. übernehmen körperlich anstrengende Aufgaben. Die neuen Konstruktionen sind keine simplen Greifarme, sondern erinnern in ihrem Verhalten zunehmend an Menschen. Sie erkennen ihre Umgebung, bewegen sich autonom, können tanzen und verfügen über voll funktionsfähige Finger. Ein Beispiel sind die Modelle von Boston Dynamics, die in der Vergangeheit schon mit menschlichen Bewegungen beeindruckten.
Ebenso die Roboter-Hunde mit der Bezeichnung „Spot“. Auf der CES 2026 zeigt das Unternehmen sein Atlas-Modell, das in Zusammenarbeit mit dem Auto-Hersteller Hyundai entwickelt wurde. Atlas soll in Zukunft Aufgaben bei der Produktion von E-Autos in der Nähe von Savannah (Georgia) übernehmen.
CLOiD ist ein Haushaltshelfer von LG. Der Roboter kann laut Hersteller eine Spülmaschine entladen, Essen servieren und die Wäsche falten. Er hat zwei Roboterarme mit Schulter-, Ellbogen- und Handgelenken. Am Ende sitzen die voll funktionsfähigen Hände mit Fingern. Die Basis sitzt auf Rädern für die Fortbewegung. Im Kopf ist viel Technologie installiert – darunter ein Display, Lautsprecher, Kameras und Sensoren.
Der „Zeroth W1“ ist Assistent für das Heim und den Garten. Er nutzt Laufräder für die Fortbewegung und Kameras als Augen. Er kann als Rauchmelder agieren und Fenster bzw. Türen öffnen. Für die Steuerung setzt die Entwickler auf künstliche Intelligenz und für die Navigation auf LiDAR-Technologie. An Hand der Informationen trifft der W1 eigene Entscheidungen und führt automatisch die Aufgaben aus. Er verbindet sich mit Smart-Home-Systemen und interagiert mit der Technik. Das Start-Up zeigte außerdem mit dem „Zeroth M1“ einen laufenden Roboter mit Google Gemini.
SwitchBot ist ein Roboter mit KI, der als Haushaltshelfer und Partner konzipiert ist. Er fungiert als zentrales „Gehirn“ im Haushalt und nutzt künstliche Intelligenz, um seine Umgebung zu erfassen und eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Er hilft Hausarbeit zu reduzieren, begleitet die Bewohner und soll ihr Wohlbefinden verbessern. Darüber hinaus kann er zum Öffnen von Türen oder als Tennis-Trainingsroboter eingesetzt werden.


